Hube Köln

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Der Haupteingang eines Hauses befindet sich an der Schauseite, der Fassade, und ist repräsentativ gestaltet. Damit wird die Tür zur Visitenkarte der Bewohner und Bewohnerinnen. Die Eingangstür ist das erste, was Gäste vom Haus wahrnehmen – und auch das erste, was potentielle Einbrecher sehen. Die Tür erfüllt also immer mehrere Funktionen: Sie muss einladen gestaltet sein für Gäste, ist repräsentativ und stellt einen Teil der Persönlichkeit der Bewohner und Bewohnerinnen zur Schau. Dazu kommt der abschreckende Charakter. Die Tür muss Sicherheit bieten, fest verriegelt sein und genau das auch vermitteln.

Optische, akustische und räumliche Trennung

Türen sind einerseits Eingangsbereich und Durchgang, andererseits schotten sie ab. Da, wo frische Luft und Sonnenschein hereinkommen, kommen nämlich auch neugierige Blicke herein und Geräusche. Umgekehrt funktioniert das selbstverständlich auch. Geschlossene Türen wahren die Privatsphäre in beide Richtungen. Sie sind blickdicht und bieten Schallschutz, halten möglicherweise üble Gerüche von der Straße, Abgase beispielsweise, draußen. Sie sind für Spinnen, Fliegen und auch größere Schädlinge einen nicht zu unterschätzende Barriere. Geschlossen, natürlich.

Diese Funktionen werden von allen Türen erfüllt, auch von den im Innenbereich angebrachten Türen. Allerdings kommen hier andere Techniken und vor allem andere Materialien zum Einsatz. In gestalterischer Hinsicht müssen die Türen im Innenbereich schließlich auch andere Anforderungen erfüllen als die Haustür beispielsweise.

Schutz und Sicherheit bieten Haustüren

Für Haustüren kommen durchaus unterschiedliche Materialien in Frage. Sie können aus Kunststoff gestaltet sein, aus Holz, Metall oder sogar Glas. Meist werden verschiedene Materialien miteinander kombiniert, um eine formschöne und repräsentative Tür zu schaffen. Haustüren zeichnen sich insbesondere durch die Schließtechnik aus: Sie müssen einbruchsicher sein und dürfen sich nicht unbefugt öffnen lassen. Die Türblätter sind recht dick, so dass sie auch grober mechanischer Gewalt zumindest eine Zeitlang standhalten.

Sicherheitstüren können mehr

Als Sicherheitstür bezeichnet man ganz verschiedene Modelle, die auch unterschiedliche Zwecke verfolgen. Es kann sich hierbei um Haustüren handeln, die besondere sich durch Sicherheitstechnik auszeichnen. Aber auch Brandschutztüren und Feuerschutztüren fallen in die Kategorie der Sicherheitstüren. Spezialanfertigungen schützen nicht nur vor mechanischen Angriffen, Feuer und Brand, sondern auch vor Wasser und Gas. Vor allem im gewerblichen Bereich sind Sicherheitstüren teilweise vorgeschrieben und müssen bestimmten Normen genügen. Sie werden nicht nur zum Abtrennen von Innen- und Außenbereich verwendet, sondern können auch im Inneren von Gebäuden zwei Bereiche voneinander trennen. Wird eine Sicherheitstür benötigt, sollte man unbedingt auf die erforderliche Norm achten.

Wohnungseingangstoren

Diese Türen befinden sich zwar in der Regel im Innenbereich, trennen aber trotzdem privaten Raum von öffentlichem Raum ab und erfüllen so die gleiche Funktion wie eine Haustür. Sie sind repräsentativ und müssen Schutz und Sicherheit bieten. Gleichzeitig bieten sie mehr Raum, aufgrund freundlicher Gestaltung und individueller Extras Persönlichkeit auszudrücken. Wohnungstüren sind seltener aus Metall oder Glas gefertigt, sondern eher aus den wärmeren Materialien Kunststoff und Holz gefertigt.

Zimmertüren sorgen für eine angenehme Atmosphäre

Zimmertüren müssen wenig Schutz und Sicherheit bieten. Sie erfüllen andere Zwecke. In erster Linie sollen sie die Privatsphäre innerhalb einer Wohneinheit garantieren und Räume voneinander abtrennen. Dabei stehen weniger Brandschutz, Einbruchschutz und Widerstand gegen mechanische Gewalteinwirkung im Mittelpunkt, sondern vielmehr die optische Separation von Wohnräumen. Warme Hölzer in Kombination mit Glas oder wahlweise Kunststoffe lassen viel gestalterische Freiheiten. Unbehandeltes Holz wird genauso verwendet wie lackierte Hölzer, beschichtete Türen und solche mit Anstrich. Die Zimmertür darf offen nicht auffallen und soll in geschlossenen Zustand als ein angenehmer Raumabschluss wahrgenommen werden, nicht als störende Barriere. Das Türblatt ist in diesem Fall dünner und zierlicher als bei Haus- und Wohnungstüren, die Türen sind einladender gestaltet und verfügen oft nicht einmal über ein Schloss. Sie halten zwar Schall ab, sind aber nicht im gleichen Maß schallisoliert wie Haus- und Wohnungstüren.